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Sehenswertes

„Wandmalereien“ Wandmalereien in der protestantischen Kirche. Siehe Geschichte  (Link auf Kirchengeschichte)

 

„Geschichtsmuseum“ (Link auf „öffentliche Einrichtungen, Geschichtsmuseum) Der schon sehr lange besiedelte Fleck weist neben den Kirchen immer noch viele alte Gebäude und Strukturen auf, die von Geschichte erzählen. Wer neugierig ist, kann im gemeindeeigenen Museum „MerowingerKleinfischlinger / Geschichte unter uns“ in der Niedergasse 3 die Besitzergeschichte der älteren Häuser 300 Jahre zurückverfolgen und auch die Einwohnergeschichte mit ihren Verwandtschaftsverhältnissen studieren. Das Spektakuläre aber ist die Ausstellung der Grabungsfunde aus dem frühesten Mittelalter. 79 Frankengräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert mussten dem Neubaugebiet weichen. Eine sorgfältige Grabung durch Dr. Andrea Zeeb-Lanz vom GDKE Rheinland-Pfalz Direktion Landesarchäologie Speyer brachte viele Erkenntnisse über die fränkischen Vorfahren der Kleinfischlinger. Eine große Fotodokumentation der Grabung begleitet die Präsentation der interessantesten Grabbeigaben vom Schmuck bis zu den Alltagsgegenständen. Solche tiefen Einblicke in die Welt unserer Vorfahren mit ihren handwerklich reifen Fähigkeiten beeindrucken fremde Besucher ebenso wie die einheimischen. Im Oktober 2017 wird eine weitere Vitrine mit keltischen Funden (ca. 500 v. Chr.) aus dem gleichen Grabungsgelände über die Kelten in Kleinfischlingen berichten. Öffnungszeiten: Jeden Sonntag, von 11.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung (Tel. 06347/8816).


„FLORUM“ – private Kultureinrichtung von Regina und Kurt von Nida Im Gebäude des Museums in der Niedergasse 3 füllt auf 200 qm die Ausstellung „ModenbachExkurs“ zwei Säle. Eine Gesamtbetrachtung des Gebiets am Modenbach und seinen Nebenbächen wird angestrebt mit Objekten aus der Natur, mit Texttafeln und mit einer Fotodokumentation. Eine besondere Attraktion bilden Dioramen mit über 100 Vogel- und Säugetierpräparaten in ihren Lebensräumen von Bauerngärten bis zu Gewässern. Es sind viele Themen bearbeitet vom Schicksal eines Baches bis zum Pfälzer Dialekt, von der Geschichte der Landwirtschaft bis zum Grundwasser. Schaugarten. Hinter den Sandsteinmauern des dazugehörenden Geländes sind Besucher eingeladen, nicht nur die Atmosphäre eines Gastgartens zu genießen, sondern im mediterranen Schaugarten sich an 150 Pflanzenarten aus Europas Süden in einem nachempfundenen Biotop zu erfreuen, zu riechen und zu schmecken. Führungen und Erklärungen durch das fachkundige Apothekerehepaar Kurt und Regina von Nida zu den speziellen Pflanzen, die meist zum Würzen und Heilen dienen, gehören dazu. Eine große Zahl von Pflanzenarten in der pfälzischen Abteilung kann ebenfalls vorgestellt werden. 360 Arzneipflanzen aus aller Welt in getrockneter Form stellen eine Fundgrube für die staunenden Fans der Naturheilkunde dar. Die Ausstellungen und Schaugärten können kostenlos sonntags von 11.00 bis 14.00 Uhr besucht werden oder nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 06347/8816).